Kunststoffrohr - Vorstellung des Prototypen (Update)

 

Am 11. April 2015 stellt die Firma Légère ihr Kunststoffrohr bei Uwe Henze in Neuss vor. Mit dabei ist Christoph Hartmann von den Berliner Philharmonikern.

Update!
Am 10. April 2015 gibt es auch noch einen Termin in Berlin bei Willy im Holzbläseratilier.


Die Vorstellung der neuen Oboenrohre aus einem speziellen Polymer-Verbundkunststoff findet am 11. April 2015 von 11 - 16 Uhr in den Verkaufsräumen von Uwe Henze statt.


Update! Und in Berlin bei Willy's Holzbläser-Atelier ab 13 Uhr.

 

Die Firma Légère, die bereits sehr erfolgreich Kunststoffblätter für Klarinette und Saxophon vertreibt, hat bereits ein Fagottrohr entwickelt und sich jetzt auch an die Oboenrohre gewagt. Zusammen mit dem Oboisten Christoph Hartmann sind die ersten Prototypen entstanden und diese sollen schon von ihm in seinen Konzerten anwendbar sein.
Wer diese neuen Oboenrohre gerne testen würde, kann dies am 11. April von 11-16 Uhr oder am 10. April ab 13 Uhr tun und sich mit Guy Légère und Christoph Hartmann austauschen. Der Verkauf der Kunststoffrohre ist erst ab Herbst 2015 geplant.

 

Uwe Henze
König Str. 84
41460 Neuss

 

oder

 

Willy's Holzbläser-Atelier
Schillerstr. 91
10625 Berlin

 

Es wird um eine vorherige Anmeldung gebeten!  info@uwe-henze.de  oder holzblaeser-atelier@hotmail.de

 

Selbst kann ich leider an diesem Tag nicht zum Testen fahren, aber vielleicht kann mir ja jemand darüber berichten. Schreibt mir.

 

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Obi (Freitag, 01 Mai 2015 13:04)

    Hallo. Ich hab gerade das Europakonzert der Berliner angesehen/gehört. Da hat Christoph Hartmann die zweite Oboe mit dem Kunstoffrohr gespielt. Klang auch wirklich gut. Die zweite Oboe ist jedenfalls nicht unangenehm rausgestochen und klang auch sehr rund.

  • #2

    Oboenspieler (Mittwoch, 23 September 2015 21:23)

    Hallo, ich hatte Gelegenheit in Neuss mehrere Kunstoffrohre anzuspielen. Die Rohre sprachen sofort an, ohne das Einweichen notwendig ist. Der Klang war sehr angenehm und muß sich nicht hinter den üblichen Rohren verstecken. Es gab etwa 60 verschiedene Rohre/Prototypen zum Anspielen, die sich in verschiedenen Parameter unterschieden haben (waren einfach durchnummeriert). Im Laufe des Tages haben sich laut Chr. Hartmann dann 2 Nummern als die bevorzugten Nummer heraus kristallisiert. Ich werde mir so ein Rohre kaufen, wenn sie denn erhältlich sind.

  • #3

    David Werner (Samstag, 26 September 2015 12:31)

    Vielen Dank für die Berichte. Ich bin auch schon sehr gespannt und hoffe, dass ich auch bald mit einem Test hier von meinen Eindrücken berichten kann.